Professur für Spiritual Care und psychosomatische Gesundheit
"Spiritualität"(von lat. „spiritus“: Geist, Atem, Wind) ist ein überkonfessionell und interreligiös offener Breitbandbegriff.
Unter "Spiritualität" kann die persönliche Religiosität innerhalb einer Glaubensgemeinschaft verstanden werden, aber auch eine Weltanschauung ohne institutionelle Bindung.
Spiritual Care ist die gemeinsame Sorge von Medizin, Pflege, Psychotherapie und anderen Gesundheitsberufen für die Spiritualität kranker Menschen, aber auch für die eigene Spiritualität.
Anmeldung zu unserem vierteljährlichen Newsletter >> |
|
Aktuelle Ausgabe: Generativität und Vermächtnis
FREE PDF - Aus diesem Heft:
Gott ist tot – was hinterlässt er? >>
|
Hier finden Sie Inhalte für die folgenden Zielgruppen:
Themenheft - jetzt erschienen !
Generativität und Vermächtnis
Welche Spuren, die uns überdauern, hinterlässt unser Leben?
Aus unterschiedlichen gesellschaftlichen und persönlichen Perspektiven wirft das aktuelle Heft der Zeitschrift SPIRITUAL CARE einen Blick auf dieses vielfältige Thema - u.a. mit Beiträgen unseres Teams:
- Generativität im Lebensrückblick hochbetagter Ordensleute
- „Was gebe ich weiter?“ Wie es sich anfühlt, generativ zu sein - Erfahrungsbericht einer Mutter
- Durch Generativität Würde erfahren. Reflexionen aus der Praxis der Würdetherapie
- Generativität durch Nicht-Weitergabe spiritueller Erfahrung? Das Beispiel der ignatianischen Spiritualität
- Vom Wagnis, „auch in dieser Zeit und gerade in dieser Zeit“ glücklich zu sein. Das Lebenszeugnis von Etty Hillesum (1914-1943)
- Generativität im Pflegealltag. Wenn Kinder ihren Eltern Fürsorge zurückgeben
Jetzt erschienen !
DIN SPEC 91494:
Spiritual Care im Gesundheitswesen
- entwickelt unter Mitarbeit der Professur für Spiritual Care und psychosomatische Gesundheit
DOI: https://dx.doi.org/10.31030/3702838
Zur Mitteilung auf der DIN-Website >>
Hier bestellen:
Jetzt erschienen !
Pflege als Profession – eine Frage der Definition
Eine Stellungnahme
Die Autor*innen setzen sich dafür ein, Spiritualität als eigenständige Dimension in die deutsche Definition von Pflege aufzunehmen.
Die Stellungnahme kann bei Interesse gerne angefordert werden.
Autoren: Kubitza, J.,Teutsch, D., Triebkorn, P. et al.
In: Die Pflegezeitschrift, 7(79), 18-19
Seminar
Was sind Träume?
Ansätze aus Philosophie, Theologie und Psychoanalyse
Aus unserem Netzwerk
Dignity at the End of Life
Thanatology, Ethics and Spiritual Care in European Perspective
Joint Lecture Series (Zoom) der Universität Freiburg
2. Juni 2026 - 2. März 2027 | Online (Zoom)
Begrüßung durch Dr. Harald Mosler
(Josef und Luise Kraft-Stiftung)
Homepage: www.kraft-stiftung.de

